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Im Hintergrund macht sich jemand Notizen, im Vordergrund sind Skalen und eine Grafik zu sehen

Ressource Management im Bankenbereich

Das Kürzel SSCA steht für System & Services Configuration and Accounting und bezeichnet ein System, welches es der IT-Abteilung unseres Bankkunden ermöglicht, ihre Dienstleistungen und Ressourcen zentral abzuspeichern und den jeweiligen Kostenstellen korrekt zuzuweisen. Bei den Ressourcen handelt es sich sowohl um Software, als auch um Hardware, deren Konfigurationen im Detail verwaltet werden können. Die INTEGRATE erhielt den Auftrag eine Lösung zu bauen, die als Bindeglied zwischen den Services der Bank und der Applikationsverwaltung fungiert.

Wenn in den Serviceabteilungen der Bank IT-Dienstleistungen bezogen werden, muss die IT-Abteilung die Aufwendungen festhalten und ihre Arbeiten abrechnen. Das Ziel der neuen Plattform bestand darin, die Kostenverrechnung transparenter zu gestalten. Weiter sollte ersichtlich sein, welches Inventar, wie beispielsweise Monitore oder Services, sich wo im Einsatz befindet.

Die INTEGRATE entwickelte eine flexible Webapplikation auf der Basis eines erweiterbaren Datenbankmodells. Eine moderne, benutzerfreundliche Web-Oberfläche vereinfacht es den Benutzern, sich einen Überblick zu den eigenen Diensten und Komponenten zu verschaffen. Ein Monitoring System zeigt jederzeit die Verfügbarkeit der Applikation auf, womit die Ressourcen besser gesteuert werden können.

Die Bank entwickelt das System gemeinsam mit der INTEGRATE laufend weiter. Aktuell werden Themen wie Standardisierung der Services und Cloud bearbeitet. 

Angewandte Technologien und Arbeitsmethoden:

  • Windows, .Net, C#
  • MS SQL Server
  • Cloud
  • UML, SCRUM, agile
  • SW-Architektur, Testing


Mitarbeiter steht mit Laptop vor Roboterarmen

Dashboard zur Datenauswertung

Ein After-Sales-Dashboard, das jederzeit einen Überblick zu den Maschinenzuständen bietet. In diesem Dashboard werden diverse Daten und Zustände der Maschinen, die sich bei den Kunden unseres Auftraggebers im Einsatz befinden, visualisiert.
Über einen Webbrowser sind die Daten jederzeit, weltweit zugänglich. Durch den Einsatz dieses Systems können zeitnah Maschinenprobleme, wie Stillstände erkannt und aus der Ferne die Ursache eines Maschinenalarms eruiert werden.  
Weiter können Mechaniker detaillierte Maschinendaten, wie die Temperatur von Achsen oder die Drehgeschwindigkeit einzelner Bauteile ablesen. Das After-Sales Dashboard soll auf einen Blick die aktuelle Situation der Produktionszustände präsentieren. 

Welche Kunden haben die grössten Probleme, welche Maschinen produzieren fehlerfrei und welche stehen still? Eine Übersicht bietet die Weltkarte, die auf der Basis von Google Maps aufgebaut wurde. Von dieser Übersicht ist eine Navigation zur Detailansicht jeder Maschine möglich.

Angewandte Technologien und Arbeitsmethoden: 

  • .Net 5.1
  • JavaScript und diverse JS-Libraries
  • Bootstrap
  • Azure Cloud (SQL Server as Service, virtual Application Server)
  • Google API’s (Maps, GeoLocation, u.a.)
  • Scrum
  • C#, SQL, JavaScript, Project Management (PO, PL, REQ)

 

Zwei Personen vor einem Bildschirm, eine Person zeigt auf eine Zahl in der Tabelle

Erweiterung Produkteportfolio

Der Auftrag bestand darin, eine bestehende Softwarelösung in ein Produkte-Portfolio für die Lohnbuchhaltung zu übernehmen und weiterzuentwickeln, um die Swisstec-Anforderungen zur Zertifizierung zu erfüllen.

Die Lohnbuchhaltungs-Software, die ursprünglich für einen bestimmten Kunden entwickelt wurde und dort auch erfolgreich im Einsatz steht, sollte neu ins Produkte-Portfolio der Topal übernommen werden. Damit das System die dazu notwendigen Qualitätsanforderungen erfüllt, sollte die Software so weiterentwickelt werden, dass sie den Vorgaben der Swissdec- Zertifikation entspricht. Es zeigte sich, dass neben einigen Anwendungserweiterungen, unsere Entwickler vorwiegend neue Auswertungen erstellen mussten. Weiter erfüllten die bestehenden Auswertungen die Anforderungen an Anpassungsfähigkeit und Benutzerfreundlichkeit noch nicht.

Da die Datenbank für die Funktionalität der Applikation optimiert und deshalb recht komplex war, musste ein neuer View-Layer erstellt werden. Es ging vor allem darum, einen logischen Aufbau der Datenstruktur auch für den Endkunden sichtbar zu machen, damit dieser mit dem ihm zur Verfügung gestellten Report-Designer eigene, weitere Anpassungen an den Reports machen kann. 

 

Kisten auf einer Palette, die auf einem Förderband stehen

Vollautomatische Kommissionierlinien

Unser Kunde ist einer der führenden Fleischverarbeiter der Schweiz. Uns wurde die Realisierung der Softwarelösung der Tiefkühlkommissionierlinien übertragen. Dabei handelt es sich um vollautomatische Kommissionierlinien mit Palettierung der Liefereinheiten. Die einzelnen Tiefkühlprodukte in den Bestelleinheiten werden automatisch durch 3D Scanner erkannt, anschliessend verpackt, gewogen, etikettiert und palettiert. Mittels SPS Ansteuerung können die einzelnen Verarbeitungsschritte gesteuert und visualisiert werden. Die Produktionsdaten werden an das Auftragssystem übermittelt.

Die Produktionsanzeige (Visualisierung der Kette), Konfiguration, Peripherie-Logik und Datenwartung werden in verschiedenen Programmen realisiert. Dadurch kann der Kunde die Komponenten, je nach Bedarf, auf dem gleichen, oder auf verschiedenen Rechnern installieren. Die Daten tauscht das System über eine zentrale Datenbank aus. 

 Angewandte Technologien und Arbeitsmethoden: 

  • Windows 2000
  • Visual Basic 6
  • SQL Datenbank


Stadt im Hintegrund, blauer Farbstich und Symbole im rechten Bereich des Bilds.

Applikation zur Immobilienbewirtschaftung

Unser Kunde wollte mit dem Projekt «Infra» die Verrechnung der Kostenmiete effizienter gestalten und die Software «XpertLine» mit einer neuen Lösung verbinden. Eine Evaluation von Standardsoftware im Bereich Immobilienbewirtschaftung hat ergeben, dass das Verrechnen der Kostenmiete in keiner bestehenden Applikation, den Anforderungen entspricht. So hat man sich deshalb dazu entschlossen eine vollständige Neuentwicklung anzustreben. Mit der Lösung verwaltet die unser Kunde die gesamtschweizerischen Immobilien, Mieter, Infrastruktur und Fahrzeuge, sowie die Investitionen und die jährlichen Budgets und Erfolgsrechnungen.

Die erstellte Applikation «Infra» ist eine mandantenfähige, Mehrbenutzer und mehrsprachige Infrastrukturverwaltung, deren Geschäftslogik mehrheitlich auf dem Datenbankserver implementiert ist. Ausgangslage war ein bestehendes Datenmodel, welches übernommen werden musste, später aber angepasst wurde. Schnittstellen zur Buchhaltung zwecks Stammdatenaustausch, wie beispielsweise dem Download von Vorgaben oder dem Upload von Budget- und Erfolgsrechnungen, runden die Funktionalität ab. Die Software lehnt sich an die bestehenden und komplexen Prozesse an.

 Angewandte Technologien und Arbeitsmethoden: 

  • Microsoft Windows Server 2012R2, Microsoft SQL Server, Microsoft VB6, COM+ Schnittstellen, File-Export, CSV Datenimport
  • Wasserfall
  • Projektleitung, Requirements-Engineering, SW-Architektur, SW Entwicklung, Testing, Design und Programmierung der Datenbank


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